dcsimg Urethane - RÖMPP, Thieme

Urethane

Bearbeitet von: Andreas Schmidt   

Historische, von Urethan abgeleitete Bezeichnung für die nach IUPAC-Regel C-431 und R-9.1 (Tabelle 28.c) systematisch als Carbamate, d. h. als Ester der Carbamidsäure zu bezeichnenden Verbindungen der allgemeinen Formel H2N−CO−OR. Die Urethane sind im allgemeinen gut kristallisierende Substanzen, deren N-substituierte Vertreter z. B. durch Reaktionen von Isocyanaten mit Alkoholen zugänglich sind.


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Letzte Aktualisierung: Dezember 2007

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