dcsimg Überkorn - RÖMPP, Thieme

Überkorn

Bearbeitet von: Hans-Joachim Streitberger   

Überkorn ist nach DIN 66160: 1992-09 (Messen disperser Systeme) Abs. 2.4.2.16 „das Gut oder der auf das Feingut bezogene Massenanteil des Gutes oberhalb einer festgelegten Trenngrenze im Feingut“.

Bei einer idealen Trennung tritt kein Überkorn auf. In einigen Bereichen wird das Überkorn auf das Aufgabegut bezogen anstatt auf das Feingut; siehe auch Unterkorn, Korngröße und Sieben.

Eine Charakterisierung durch Überkorn kann z. B. bei der Pulverlackherstellung, vor allem nach Passage der Zerkleinerungsmühle, von Bedeutung sein.


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Letzte Aktualisierung: August 2005

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