dcsimg Taurin - RÖMPP, Thieme

Taurin

Bearbeitet von: Holger Knapp   

Der Trivialname „Taurin“ ist in der Literatur doppelt besetzt mit 2-Aminoethansulfonsäure (1.) und (11S)-1-Oxoeudesm-4-en-12,6α-olid (2.):

1. 2-Aminoethansulfonsäure: C2H7NO3SC2H7NO3S, Mr 125,14, monokline farblose und geruchlose Prismen, Schmp. 328 °C, Zersetzung oberhalb 300 °C, beim Erhitzen werden hochgiftige Dämpfe freigesetzt.…


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Letzte Aktualisierung: März 2006

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