dcsimg Schüttsinter-Verfahren - RÖMPP, Thieme

Schüttsinter-Verfahren

Bearbeitet von: Roland Somborn   

Das Schüttelsinter-Verfahren entstand aus dem Wirbelsinter-Verfahren (siehe Wirbelsintern). Bei dem Schüttelsinter-Verfahren wird das Beschichtungspulver auf das zu beschichtende und zuvor erwärmte Objekt „geschüttet“. Durch Rotation des Objektes erfolgt eine gleichmäßige Verteilung der Pulverpartikel. Diese bleiben an dem warmen Objekt durch Schmelzvorgänge haften und sintern zu einem Film. Das Verfahren dient zur Innenbeschichtung von Behältern und größeren Rohren sowie zur Außenbeschichtung von Großrohren. Verwendbar dafür sind Beschichtungspulver thermo- und duroplastischen Typs.


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Letzte Aktualisierung: November 2005

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