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Raoultsche Gesetze

Bearbeitet von: Hans-Jochen Foth   

Von François-Marie Raoult 1882 bzw. 1886 erkannte Gesetzmäßigkeiten in den Beziehungen zwischen Erstarrungspunkten und Dampfdrücken von Lösungen und ihren Konzentrationen. Das 1. Raoultsche Gesetz besagt, daß in einer Lösung die relative Dampfdruckerniedrigung gleich dem Stoffmengenanteil x1 („Molenbruch“) des gelösten Stoffes ist, wobei dessen Natur keine Rolle spielt (kolligative Eigenschaft):

mit p0 = Dampfdruck des reinen Lösemittels,…


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Letzte Aktualisierung: Februar 2005

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