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Mendelsche Gesetze

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Die von dem österreich. Augustiner-Mönch Gregor Mendel (1822–84) um 1865 auf Grund von Kreuzungsversuchen mit Erbsen abgeleiteten Gesetzmäßigkeiten der Vererbung, die in drei Regeln zusammengefaßt sind:

1. Gesetz von der Uniformität. Bei der Kreuzung von zwei reinerbigen Eltern (P, Parentalgeneration), die sich in einem oder mehreren Genpaaren (siehe Allel) unterscheiden, ist die erste Tochtergeneration (F1, Filialgeneration) in…


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Letzte Aktualisierung: März 2002

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