dcsimg erbgutverändernd - RÖMPP, Thieme

erbgutverändernd

Bearbeitet von: Thomas SmolaMarco Steinhausen   

Äußere Einwirkungen auf Organismen (Strahlung, Chemikalien, Viren) werden als erbgutverändernd (mutagen) bezeichnet, wenn sie Veränderungen des Erbguts von Zellen (Genmutationen, Chromosomenaberrationen, siehe Mutation) hervorrufen, die bei der Zellteilung auf die Tochterzelle vererbt werden können.

Nach Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung)[1] werden Stoffe und Gemische, die beim Menschen vererbbare Veränderungen des Erbguts…


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Letzte Aktualisierung: Juni 2018

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