dcsimg Döbereiner-Feuerzeug - RÖMPP, Thieme

Döbereiner-Feuerzeug

Bearbeitet von: Stefanie Ortanderl   

Bei diesem 1823 von Johann-Wolfgang Döbereiner erfundenen Feuerzeug wird aus Zink und verdünnter Schwefelsäure zunächst Wasserstoff-Gas entwickelt, welches sich beim Auftreffen auf Platinmohr infolge der bei der Reaktion von aktivem Wasserstoff und Luftsauerstoff auftretenden Reaktionswärme entzündet.

Abbildung: Aufbau des Döbereiner-Feuerzeugs.
Abbildung: Aufbau des Döbereiner-Feuerzeugs.

In Ruhestellung wird das Gefäß oben geschlossen, so daß der Wasserstoff nicht mehr entweichen kann und infolgedessen die Schwefelsäure vom Zink wegdrückt.


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Letzte Aktualisierung: November 2004

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