dcsimg 1,3-Dipolare Cycloaddition - RÖMPP, Thieme

1,3-Dipolare Cycloaddition

Bearbeitet von: Stefan Kubik   

Seit ihrer Einführung durch Rolf Huisgen (geb. 1920) im Jahre 1960 hat die 1,3-dipolare Cycloaddition[1] ([3+2]-Cycloaddition) als Syntheseprinzip für fünfgliedrige Heterocyclen eine große Bedeutung gewonnen. Ein 1,3-Dipol ist definiert als eine Verbindung, die durch zwitterionische Oktettformeln dargestellt werden kann und 1,3-dipolare Cycloadditionen mit Mehrfachbindungssystemen (den Dipolarophilen) eingeht, wobei die formalen…


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Letzte Aktualisierung: August 2004

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