dcsimg p-Cumarsäure - RÖMPP, Thieme

p-Cumarsäure

Bearbeitet von: RÖMPP-Autor   

[(E)-4-Hydroxyzimtsäure].

C9H8O3C9H8O3, Mr 164,16. Nadeln, Schmp. 210–213 °C, kristallisiert aus wäss. Lsg. als Monohydrat. TDL0 50 mg/kg (Maus p. o.). Beim Belichten entsteht Dihydroxytruxillsäure (siehe auch Truxillsäure und Truxinsäuren). p-C. ist in Pflanzen weit verbreitet, z. B. in der Rinde von Prunus serotina sowie in Trifolium…


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Letzte Aktualisierung: März 2002

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