dcsimg cis-trans-Isomerie - RÖMPP, Thieme

cis-trans-Isomerie

Bearbeitet von: Stefan Kubik   

Bezeichnung für eine bei ungesättigten und cyclischen organischen Verbindungen, aber auch bei Metallkomplexen auftretende Form der Stereoisomerie, die durch den Verlust der freien Drehbarkeit um die Bindungen in einem Ring oder um Doppelbindungen zustande kommt. Da sich das cis- und das trans-Isomer einer Verbindung nicht wie Bild- und Spiegelbild verhalten, handelt es sich bei dieser Form der Stereoisomerie um einen Spezialfall…


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Letzte Aktualisierung: Mai 2005

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