dcsimg Beizinhibitoren - RÖMPP, Thieme

Beizinhibitoren

Bearbeitet von: Hansgeorg Kollek   

Um beim chemischen Beizen (Sparbeizen) den Metallabtrag, den Verbrauch an Beizmittel sowie die Menge des entwickelten Wasserstoffs und damit auch die Beizsprödigkeit zu reduzieren, werden den Flüssigkeiten Beizinhibitoren zugesetzt. Es handelt sich vorwiegend um Dibenzoylsulfoxid und Hexamethylentetramin. Die Wirkung von Beizinhibitoren wird durch Vergleich des Metallabtrags in inhibierter und nicht-inhibierter Säure ermittelt.


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Letzte Aktualisierung: Mai 2004

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