dcsimg Antiperiplanaritätseffekt - RÖMPP, Thieme

Antiperiplanaritätseffekt

Bearbeitet von: Stefan Kubik   

Dieser Effekt wird in bestimmten Fällen herangezogen, um die bevorzugte Angriffsrichtung eines Nucleophils auf die diastereotopen Seiten (siehe Topizität) einer Carbonyl-Verbindung zu erklären, welche in α-Stellung ein stereogenes Zentrum besitzt. Trägt dieses stereogene Zentrum einen elektronegativen, nicht-koordinierenden Substituenten, z. B. ein Halogen-Atom, so findet man, daß das Nucleophil die Carbonyl-Gruppe bevorzugt antiperiplanar…


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Letzte Aktualisierung: Juli 2007

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