dcsimg analytische Nachweisbarkeit - RÖMPP, Thieme

analytische Nachweisbarkeit

Bearbeitet von: Manfred Neupert   

Bei der Messung kleinster Stoffkonzentrationen treten häufig Fragen nach der Leistungsfähigkeit des Analysenverfahrens auf. Oftmals wird diese Leistungsfähigkeit mit umgangssprachlichen Begriffen wie „Nachweisempfindlichkeit“ und „Nachweisstärke“ beschrieben. Der Begriff „analytische Nachweisbarkeit“ wird ebenfalls umgangssprachlich gebraucht. Zur Charakterisierung von Analysenverfahren ist die Angabe der Nachweisgrenze, der


.
20%
.

Sie sehen die ersten 20% dieses Stichworteintrags. Weitere Informationen zum Stichwort

Um dieses Stichwort vollständig angezeigt zu bekommen, loggen Sie sich bitte ein. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

Lizenz erwerben

Sie möchten den RÖMPP dauerhaft nutzen?

Angebot anfordern

Kostenlos testen

Sie möchten den RÖMPP 14 Tage kostenlos testen?

Jetzt anmelden

Stichwort freischalten

Sie möchten dieses Stichwort einzeln erwerben?

Stichwort kaufen

Über dieses Stichwort

Informationen zum Text:

2153 Zeichen

0 Abbildungen

1 Literaturstellen

Letzte Aktualisierung: Juli 2007

Kontakt und Support

Helpdesk

Unser Kundenservice ist für Sie Mo.–Do. von 9–17 Uhr und Fr. 9–16 Uhr erreichbar:

Tel. +49 711 8931-420

Login

Zugang erwerben

Probezugang

Testen Sie den RÖMPP 14 Tage lang völlig kostenlos und unverbindlich.

Zur Anmeldung