dcsimg Aurichalcit - RÖMPP, Thieme

Aurichalcit

Bearbeitet von: Eckard Amelingmeier   

(Zn,Cu)5[(OH)3/CO3]2 [nach Literatur[1,2] (Cu,Zn)5]; zu Rosetten und Krusten verwachsene, spangrüne bis himmelblaue, meist nadelige, oft seidenartig glänzende Kristalle, Ausblühungen oder erdige Anflüge; H. 2, Dichte 3,6–4,2; durchsichtig bis durchscheinend.

Aurichalcit kristallisiert nach Literatur[1,2] nicht wie in Literatur[3] angegeben orthorhombisch, sondern monoklin (pseudo-orthorhombisch) in der Kristallklasse 2/m-C2h. Die komplizierte…


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Letzte Aktualisierung: Mai 2005

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