dcsimg alkoholfreie Erfrischungsgetränke - RÖMPP, Thieme

alkoholfreie Erfrischungsgetränke

Bearbeitet von: Herbert Otteneder   

Wie bereits der Name besagt, fallen unter alkoholfreie Erfrischungsgetränke Getränke, die „alkoholfrei“ sind und zu Erfrischungszwecken getrunken werden. Im engeren Sinn versteht man unter alkoholfreien Erfrischungsgetränken Fruchtsaftgetränke, Fruchtschorlen, Limonaden und Brausen, die in den Leitsätzen für Erfrischungsgetränke[1] beschrieben sind. Eine spezielle Gruppe bilden die Coffein-haltigen Erfrischungsgetränke (Energy Drinks, Cola) und die Chinin-haltigen Erfrischungsgetränke (Tonic Water). Hinzu kommen Eistee (Ice tea) und Bubble Tea, natürliches Mineralwasser mit Fruchtgeschmack, ACE-Getränke, Sportlergetränke und Fassbrause.

Inhaltsstoffe:

Alkoholfreie Erfrischungsgetränke werden hergestellt aus Trinkwasser, natürlichem Mineralwasser, Quellwasser oder Tafelwasser und geschmacksgebenden Zutaten, mit oder ohne Zusatz von Kohlensäure, Mineralstoffen, Vitaminen sowie mit oder ohne Zusatz von Zuckerarten, aus Früchten hergestellten Konzentraten, die ganz oder teilweise entsäuert, zum Teil entmineralisiert und/oder entfärbt sind, Aromen, Lebensmittelzusatzstoffen oder ggf. weiteren Zutaten, mit Ausnahme von Alkohol oder alkoholischen Getränken. Weiterhin können Süßstoffe zugesetzt sein. Alkoholfreie Erfrischungsgetränke enthalten höchstens 2 g/L Alkohol (entsprechend 0,25 % vol), der aus Fruchtbestandteilen oder Aromen stammt.

Einteilung:

Die einzelnen Produktkategorien unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung wie folgt:

Fruchtsaftgetränke: Fruchtsaftgetränke enthalten neben Wasser Fruchtsaft, Fruchtmark, Fruchtmarkkonzentrat oder Mischungen daraus. Bei Verwendung von Kernobst oder Trauben beträgt der Anteil 30 %, bei Citrusfrüchten 6 % und bei anderen Früchten mindestens 10 % (m/m).

Fruchtschorlen: Mit Fruchtsaftgetränken vergleichbar ist die Zusammensetzung von Fruchtschorlen. Zu deren Mindestfruchtgehalten verweisen die Leitsätze für Erfrischungsgetränke[1] noch auf die Verordnung über Fruchtnektar und Fruchtsirup, die von der Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung abgelöst wurde[2]. Der Fruchtanteil kann je nach der Fruchtart zwischen 25–50 % liegen, ist also deutlich höher als bei den Fruchtsaftgetränken. Zusätzlich enthalten Fruchtschorlen Kohlensäure.

Limonaden: Limonaden enthalten neben Wasser Aromaextrakte und/oder natürliche Aromen sowie in der Regel Citronensäure. Ihr Zuckergehalt beträgt mindestens 7 %. Limonaden mit Fruchtsaftanteil enthalten mindestens die Hälfte der bei Fruchtsaftgetränken üblichen Fruchtsaftanteile. Für die Herstellung von Coffein-haltigen Limonaden und Limonaden mit Apfelgeschmack wird Zuckercouleur verwendet. Weiterhin kommen Molken-Erzeugnisse, β-Carotin sowie Riboflavin und färbende Lebensmittel, außer bei klaren Limonaden mit Citrus-Aroma, zum Einsatz. Die Bezeichnung „Limonade“ wird auch durch die Bezeichnung der geschmackgebenden Frucht ergänzt, z. B. „Zitronenlimonade“. Als Hinweis auf den Geschmack werden auch Bezeichnungen wie z. B. „Limonade mit Apfelgeschmack/Apfelaroma“ verwendet[1].

Die amtliche Überwachung hat bei Erfrischungsgetränken, die aus den USA nach Deutschland importiert wurden, bromierte Pflanzenöle [Dibromstearinsäure (Dibromoctadecansäuremethylester) und Tetrabromstearinsäure (Tetrabromoctadecansäuremethylester), Gehalte: 2 bzw. 4 mg/L] nachgewiesen[3]. Diese Verbindungen werden als Stabilisatoren für Aromaöle in fruchtig-aromatisierten Getränken eingesetzt. In den USA besteht eine Zulassung für diese Substanzen von bis zu 15 mg/L. In der Europäischen Union (EU) sind diese Pflanzenöle als Zusatzstoff nicht zugelassen. Produkte, die bromierte Pflanzenöle bzw. deren Bestandteile (bromierte Fettsäuren) enthalten, sind unabhängig von deren Gehalt, in der EU nicht verkehrsfähig. Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) dazu mitteilte, sind nach dem derzeitigen Stand des Wissens keine akuten Risiken durch Erfrischungsgetränke mit Gehalten von bis zu 15 mg/L an bromierten Fettsäuren ableitbar. Das Institut verweist jedoch darauf, dass Langzeitwirkungen noch nicht geklärt sind. Bedenklich sei allerdings deren hohes Anreicherungspotential[4].

Brausen: Brausen unterscheiden sich im Wesentlichen von den Limonaden. Sie können Aroma und Farbstoffe enthalten[1]. Auf der Grundlage von Brausen oder Limonaden werden Fassbrausen unter Zusatz von Malzextrakt und/oder natürlichen Aromen hergestellt. Für deren Bezeichnung und Beschaffenheit existiert in einigen Regionen Deutschlands eine gefestigte Verkehrsauffassung. Die Verwendung der Bezeichnung „Fassbrause“ bei Erzeugnissen, die durch Mischung aus Brause und alkoholfreiem Bier hergestellt werden, wird von der Lebensmittelüberwachung als unzulässig angesehen[5].

Coffein-haltige Erfrischungsgetränke: Die Höchstgehalte an Coffein bestimmt die Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung[2]. Danach darf ein Coffein-haltiges Erfrischungsgetränk nur so hergestellt oder in den Verkehr gebracht werden, dass das Enderzeugnis nicht mehr als 320 mg/L Coffein enthält. Aus anderen Zutaten stammende Gehalte sind dabei eingeschlossen. Weiter schreibt die Verordnung vor, dass auf den Gehalt an Coffein „klar und eindeutig“ hinzuweisen ist. Außerdem muss bei Getränken mit einem Gehalt an Coffein über 150 mg/L nach der Lebensmittelinformations-Verordnung [Verordnung (EU) Nr. 1169/2011[6]] der Warnhinweis „Erhöhter Koffeingehalt. Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen“ angegeben werden. Er hat im selben Sichtfeld wie die Bezeichnung des Getränks zu erscheinen. Ferner ist die Konzentration an Coffein in mg/100 mL anzugeben.

Auch bei der offenen Abgabe Coffein-haltiger Getränke ist die Angabe auf einen Gehalt an Coffein bzw. einen erhöhten Gehalt an einem Schild an der Ware oder auf der Speisekarte anzubringen. Vom Hinweis auf den erhöhten Gehalt sind die Coffein-haltigen Erfrischungsgetränke auf der Grundlage von Kaffee, Tee oder Kaffee- oder Tee-Extrakt, deren Bezeichnung die Wortbestandteile „Kaffee“ oder „Tee“ enthält, ausgenommen.

– Energy Drinks: Gleiches gilt für die Kennzeichnung der Energy Drinks, einer Untergruppe der Coffein-haltigen Erfrischungsgetränke. Hinzu kommt, dass bei diesen Getränken die Gehalte an Taurin von 4000 mg/L, an Inositol von 200 mg/L und an Glucuronolacton von 2400 mg/L nicht überschritten werden dürfen. In der Zustimmung zur Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung[2], die seit Juni 2012 in Kraft ist, hat der Bundesrat in einer Entschließung die Bundesregierung gebeten, sich für die Klärung der offenen Fragen zu möglichen gesundheitlichen Risiken in Bezug auf Energy Drinks einzusetzen[7]. Sollte sich herausstellen, dass kausale Zusammenhänge zwischen dem Konsum von Energy Drinks und gesundheitlichen Risiken bestehen, sollte sie sich sowohl auf Bundes- als auch auf EU-Ebene dafür einzusetzen, dass dann die vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfohlenen Warnhinweise auf Energy Drinks vorgeschrieben werden.

– Cola: Üblich sind bei Cola ein Zusatz von Phosphorsäure und eine Färbung mit Zuckercouleur. Ursprünglich wurden Coca-Blätter (und somit Cocain) für die Herstellung von Colagetränken verwendet. Die Coca-Cola-Rezeptur stammt aus dem Jahr 1886; seit Beginn des 20. Jahrhunderts ersetzt Coffein das Cocain. In einem aktuellen Fall wurden auf dem deutschen Markt in einem Erfrischungsgetränk 0,4 μg/L Cocain nachgewiesen[8]. Nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) ist eine Gesundheitsgefährdung durch die Cocain-Gehalte aufgrund des hohen Abstands zu seiner Wirkdosis nicht zu erwarten[9].

Chinin-haltige Erfrischungsgetränke: Nach der Aromenverordnung[10] dürfen Chinin-haltige Erfrischungsgetränke nicht mehr als 85 mg/L Chinin enthalten (siehe auch Tonic Water).

Eistee: Von der ursprünglichen Rezeptur einer Mischung aus erkaltetem Tee, Zitrone, Zucker und Eiswürfeln weichen heute auf dem Markt befindliche Eistees weitgehend ab. Hauptbestandteile dieser Erfrischungsgetränke mit der Bezeichnung „Eistee“ sind heute Wasser und hohe Zuckergehalte zwischen 60 und 80 g/L. Zugesetzt werden Aromen und bis zu etwa 3 % Fruchtsaft. Besonders beliebt ist die Geschmacksrichtung Pfirsich[11].

Bubble Tea: siehe dort.

Natürliches Mineralwasser mit Fruchtgeschmack: Eine relativ neue Kategorie von alkoholfreien Erfrischungsgetränken sind Erzeugnisse, die als natürliches Mineralwasser mit Fruchtgeschmack bezeichnet werden. Diese Erfrischungsgetränke bestehen aus natürlichem Mineralwasser oder Tafelwasser und haben einen Zusatz von Aroma, z. B. in den Geschmacksrichtungen Apfel, Erdbeere oder Kirsche erfahren. Die Zuckergehalte sind gering, sodass die Erzeugnisse häufig den Hinweis „kalorienarm“ tragen[12] (Höchstwert 20 kcal/100 mL nach der Health-Claim-Verordnung[13]).

ACE-Getränke: ACE-Getränke sind Erfrischungsgetränke aus Orangen- und Karottensaft mit Zusätzen von β-Carotin als Provitamin A und l-Ascorbinsäure (Vitamin C) sowie Vitamin E[14]. Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. hat eine Richtlinie für Mineralstoffgetränke erstellt, die den Handelsbrauch wiedergibt[15].

FACE-Getränke: ACE-Getränke, die durch Zusatz von Folsäure zur Deckung des von der Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) aufgeführten Referenzwertes von durchschnittlich 400 μg-Äquivalent/Tag (1 μg Folat-Äquivalent = 1 μg Nahrungsfolat = 0,5 μg synthetische Folsäure) beitragen sollen[16].

Sportlergetränke: Sportlergetränke (auch als Mineralstoffgetränke bezeichnet) sorgen durch den Zusatz von Mineralsalzen dafür, dass der durch Schwitzen verursachte Mineralstoffverlust ausgeglichen wird. Sie kommen häufig als isotonische Getränke in den Handel[14].

Wirtschaft:

Einen Überblick zur Warenkunde alkoholfreier Erfrischungsgetränke enthält das Heft des aid infodienstes[17].

Der Pro-Kopf-Verbrauch an Erfrischungsgetränken betrug 2014 in Deutschland 119,8 L. Den höchsten Anteil wiesen mit 79,6 L Limonaden und Cola-Getränke auf, gefolgt von Fruchtsaftgetränken mit 11,2 L, Schorlen mit 7,0 L und Wasser mit Aromen mit 6,2 L[18].

Literatur: 
[1] Leitsätze für Erfrischungsgetränke vom 27.11.2002 (BAnz. Nr. 62 vom 29.03.2003, S. 5897); http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Ernaehrung/... [Prüfdatum 12.10.2016]
[2] Verordnung über Fruchtsaft, einige ähnliche Erzeugnisse, Fruchtnektar und koffeinhaltige Erfrischungsgetränke (Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung – FrSaftErfrischGetrV) vom 24.05.2004 (BGBl. I, S. 1016); http://www.gesetze-im-internet.de/frsaftv_2004/index.html [Prüfdatum 12.10.2016]
[3] Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart (CVUA), Importierte Softdrinks – ein getrübter Genuss, (2014); http://www.cvuas.de/pub/beitrag.asp?subid=1&Thema_ID=2&... [Prüfdatum 12.10.2016]
[4] Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Gesundheitliche Bewertung von Erfrischungsgetränken mit zugesetzten bromierten Pflanzenölen, Stellungnahme Nr. 023/2014 vom 04.07.2014; http://www.bfr.bund.de/cm/343/... [Prüfdatum 12.10.2016]
[5] Arbeitskreis Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (ALS), Stellungnahme Nr. 2013/38 der 102. Sitzung 2013; http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/01_Lebensmittel/... [Prüfdatum 12.10.2016]
[6] Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25.10.2011 (Amtsblatt der EU Nr. L 304, S. 18 vom 22.11.2011); http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Ernaehrung/... [Prüfdatum 12.10.2016]
[7] Bundesrat, Zweite Verordnung zur Änderung der Fruchtsaftverordnung und anderer lebensmittelrechtlicher Vorschriften, Drucksache 185/12 vom 11.05.2012; http://www.umwelt-online.de/PDFBR/2012/0185_2D12B.pdf [Prüfdatum 12.10.2016]
[8] Lachenmeier, D. W., Nachr. Chem., (2009) 57, 791–792
[9] Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Kein Gesundheitsrisiko durch den Cocaingehalt in Red Bull Simply Cola; Gesundheitliche Bewertung Nr. 020/2009 des BfR vom 27.05.2009; Bundesinstitut für Risikobewertung: Berlin, (2009); http://www.bfr.bund.de/cm/343/kein_gesundheitsrisiko_durch_... [Prüfdatum 12.10.2016]
[10] Aromenverordnung vom 22.12.1981 (BGBl. I, S. 1625); http://www.gesetze-im-internet.de/aromv/BJNR016770981.html [Prüfdatum 12.10.2016]
[11] ÖKO-TEST, Eistee – Tee facto, In ÖKO-TEST, (2010) 8, 36 ff.; http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=95630&bernr=04&seite=00 [Prüfdatum 12.10.2016]
[12] Stiftung Warentest, Kunstaroma statt Frucht, In test, (2013) 5
[13] Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.12.2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel (Amtsblatt der EU Nr. L 404, S. 9 vom 30.12.2006); http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX:32006R1924 [Prüfdatum 12.10.2016]
[14] Lassek, E., Alkoholfreie Erfrischungsgetränke, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: München, (2008); http://www.vis.bayern.de/ernaehrung/lebensmittel/gruppen/... [Prüfdatum 12.10.2016]
[15] Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (WAFG), Statistischer Jahresbericht 2010/2011, Der AFG-Markt 2010–2011, Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V.: Berlin
[16] Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Folat, (2015); https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/folat/ [Prüfdatum 12.10.2016]
[17] aid infodienst, Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V., Hrsg., Fruchtsäfte und Erfrischungsgetränke, 3. Aufl.; aid: Bonn, (2011)
[18] Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (WAFG), Erfrischungsgetränke: Guter Endspurt – Pro-Kopf-Verbrauch 2014 leicht verbessert, 18.06.2015; http://www.wafg.de/index.php?id=34&datum=2015 [Prüfdatum 06.02.2018]
Preuss, A., Hrsg., Deutsches Lebensmittelbuch: Leitsätze 2010, Behr's: Hamburg, (2010)
Schumann, G., Alkoholfreie Getränke, Rohstoffe – Produktion – Lebensmittelrechtliche Bestimmungen, 9. Aufl.; Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei: Berlin, (2002)
Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (WAFG), Berlin; http://www.wafg.de/ [Prüfdatum 12.10.2016]
Wucherpfennig, K.; Hahn, P.; Semmler, G., Handbuch alkoholfreie Getränke, Behr's: Hamburg, (1990)
Übersetzungen:
Esoft drinks, base concentrates
Frafraîchissement sans alcool
Irinfreschi analcolici
Sbebidas refrescantes sin alcohol
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