dcsimg Affinitätsmarkierung - RÖMPP, Thieme

Affinitätsmarkierung

Bearbeitet von: Thomas Kolter   

Von S. J. Singer[1] eingeführte Methode der spezifischen Modifizierung von Biopolymeren, z. B. von Enzymen und Rezeptoren. Dabei bedient man sich Verbindungen (Affinitätsliganden), die aufgrund ihrer Affinität gezielt an Bindungszentren eines Makromoleküls binden und zugleich eine reaktive (elektrophile) funktionelle Gruppe enthalten, mit der sie eine kovalente Bindung zu dem Biopolymer eingehen können (siehe Abbildung 1). Wird die…


.
5%
.

Sie sehen die ersten 5% dieses Stichworteintrags. Weitere Informationen zum Stichwort

Um dieses Stichwort vollständig angezeigt zu bekommen, loggen Sie sich bitte ein. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

Lizenz erwerben

Sie möchten den RÖMPP dauerhaft nutzen?

Angebot anfordern

Kostenlos testen

Sie möchten den RÖMPP 14 Tage kostenlos testen?

Jetzt anmelden

Stichwort freischalten

Sie möchten dieses Stichwort einzeln erwerben?

Stichwort kaufen

Über dieses Stichwort

Informationen zum Text:

7947 Zeichen

4 Abbildungen

18 Literaturstellen

Letzte Aktualisierung: Juli 2012

Kontakt und Support

Helpdesk

Unser Kundenservice ist für Sie Mo.–Do. von 9–17 Uhr und Fr. 9–16 Uhr erreichbar:

Tel. +49 711 8931-420
Gliederung

Login

Zugang erwerben

Probezugang

Testen Sie den RÖMPP 14 Tage lang völlig kostenlos und unverbindlich.

Zur Anmeldung