dcsimg Abbrennen - RÖMPP, Thieme

Abbrennen

Bearbeitet von: Piotr R. Scheller   

Veraltetes Verfahren zum Korrosionsschutz von Stahl. Das zu behandelnde Werkstück wird mehrfach mit einer (Lein-)Ölschicht überzogen und anschließend über der offenen Flamme eines Holzkohle- oder Koksfeuers auf 300–400 °C erhitzt. Als Folge dieser Wärmebehandlung bildet sich eine oxidische Oberflächenschicht mit darin eingebetteter Ölkohle. Diese grauschwarze Schicht übt einen temporären Korrosionsschutz aus und kann durch Imprägnierung mit Wachs oder Öl noch beständiger gemacht werden. Bei Kupfer und Legierungen wird Brennen dagegen als stark oxidierendes Beizen verstanden; siehe auch Gelbbrennen.


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Letzte Aktualisierung: Dezember 2006

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